Montag, 14. Mai 2012
Problem :
Man möchte ein automatisches sichern der virtuellen Server von einem ESXi realisieren. Die ist ja auch über VCenter möglich , dort laufen allerdings Lizenz Gebühren auf.
Lösung :
Wie immer hat sich hier die Community ein paar Gedanken gemacht und entstanden ist dieses Skript Virtually Ghetto. Das Skript kann per cronjobs angesteuert werden und erstellt automatisch Backups. Hier gibt es eine Ausführliche Anleitung zur Benutzung : http://www.storitback.de/index.html?/service/esxi-sicherung.html. Da ich jedoch nicht jeden Tag eine Vollsicherung benötige habe ich noch ein kleines Skript vorgeschaltet. In der Beschreibung wird die Datei Backup.txt verwendet um die zu sichernden Server zu definieren. Dies definiere ich nur dann wenn ich es wirklich benötige das Skript selbst wird allerdings täglich um 0 Uhr gestartet. Mein Skript startet das Backupskript und nach dem Sichern wird die Datei Backup.txt gelöscht und eine leere angelegt um das sichern am nächsten Tag zu unterbinden. Jetzt werden einige sagen "Man könnte auch den Cronjob löschen" ja das ist richtig allerdings ist es einfacher meinen Mit-Admins g zu erklären sie sollen den Namen der zu sichernden Maschine in die Datei Backup.txt eintragen als ihnen zu erklären wie man den Cronjob löscht und ggf. neu anlegt. Wer will hier ist mein kleines Bash Skript.
Skript :
# Script startet GhettoVCB und löscht nach dem Backup die Datei Backup.txt
#
# Definieren der Quellen hier ist die Datei Backup.txt an der selben
# stelle wie ghettoVCB.sh
#
GHETTOPATH=/vmfs/volumes/datastore1/
BACKUPFILE=$GHETTOPATH
#
${GHETTOPATH}ghettoVCB.sh -f ${BACKUPFILE}backup.txt
#
if [ -f "${BACKUPFILE}backup.txt" ];
then
rm "${BACKUPFILE}backup.txt"
/bin/echo "" >> "${BACKUPFILE}backup.txt"
fi
Dienstag, 27. März 2012
Um ein Android Handy zu mit dem PC zu synchronisieren ist manchmal ein USB Treiber erforderlich , dieser kann hier heruntergeladen werden
LINK : GOOGLE ANDROID USB DRIVER
Donnerstag, 9. Februar 2012
Es gibt immer wieder Benutzer die nicht verstehen das Sie erst in VPN eingewählt sein müssen um Anwendungen aus dem Firmennetz zu starten. Um dieses Problem etwas zu mildern hab ich ein kleines Programm geschrieben das es den Benutzer noch einfacher machen soll.
Zur Benutzung des Programmes gibts nicht viel zu sagen , es wird überprüft ob eine IP oder ein Hostname erreichbar ist , ist dies nicht der Fall wird der VPN Client gestartet. Nach dem erfolgreichen Einwählen wird die Anwendung aus dem internen Netz gestartet.
Die Konfigurationsdatei enthällt folgende Parameter :
Server="IP ODER HOSTNAME"
VpnClient="PFAD ZUM VPN CLIENT"
AppToStart="ANWENDUNG DIE GESTARTET WERDEN SOLL"
CntPi=1
MaxTry=3
CntPi=1
Count Ping wie oft soll der Server gepingt werden um eine Verbindung zu diesem zu überprüfen , default ist hier 1 bei schlechten Verbindungen kann dieser Wert erhöht werden. Allerdings wird dann auch mehr Zeit benötigt
MaxTry=3
Wie oft soll die Schleife durchlaufen werden bevor die Meldung ausgegeben wird das keine Verbindung aufgebaut werden kann.
Download VpnApp.exe
Source Code VpnApp.exe
Das Icon wurde von Sergio Sánchez López entwickelt
Mittwoch, 8. Februar 2012
Problem :
Man möchte eine Übersicht über alle im AD vorhandenen Rechner mit Betriebsystem und Servicepack
Lösung :
Dieses Skript exportiert alle Rechner mit OS und SP in eine Textdatei die einfach in Excel importiert werden kann.
$ldapSearcher = new-object directoryservices.directorysearcher;
$ldapSearcher.filter = "(objectclass=computer)";
$computers = $ldapSearcher.findall();
$pcs = "Name,Os,SP";
foreach ($c in $computers) {
$pc.Name=$c.properties["cn"];
$pc.OS=$c.properties["operatingsystem"];
$pc.SP=$c.properties["operatingsystemservicepack"];
$pcs = $pcs + "`r`n" + $pc.Name + "," + $pc.OS + "," + $pc.SP;
}
echo $pcs | Out-File C:\TEMP\Rechner.txt -encoding ASCII
Der Pfad kann einfach abgeändert werden C:\TEMP\Rechner.txt durch den Wunschpfad ersetzen.
Es gibt natürlich auch andere Möglichkeiten :
Nils Kaczenski hat einige andere Varianten auf faq-o-matic.net vorgestellt
Meine Variante ist eine leicht abgewandelte Form des von Bernd Eckenfels erstellten Skripts
Dienstag, 17. Januar 2012
Problem :
Benutzer bekommt bei dem Versuch eine E-Mail zu senden eine Antwort vom Exchange Server das ein versenden nicht möglich ist.
Bild Fehlermail:
Lösung :
Im Internet existieren mehrere Lösungvorschläge zu diesem Problem. In meinem Fall konnte der Fehler nur behoben werden indem ich das Standardprofil des Mailclients komplett gelöscht habe um es erneut anzulegen. In der Systemsteuerung\Benutzerkonten das Icon E-Mail anklicken dann unter Profile das Default Profil löschen. Ein Tipp der bei mir leider nicht funktioniert hatte aber bei euch vielleicht ist den Exhchange Cache Mode zu deaktivieren anschließend die OFT Dateien löschen und den Cache Mode wieder aktivieren. Dannach werden die OFT Dateien neu angelegt. Ein komplettes Neuanlegen des Windows Profiles löst das Problem auch allerdings macht man sich mehr arbeit als nötig (musste ich schreiben da es auch als Tipp im Internet unterwegs ist)
Dienstag, 17. Januar 2012
Problem :
Es können keine E-Mails zum Kunden zugestellt werden , hier bietet es sich an direkt mit dem SMTP Server zu reden um die eigene Domain zu überprüfen auch kann man überprüfen ob es den Empfänger im Zielsystem gibt.
Lösung :
Unter Windows 7 muss der Telnet-Client nachinstalliert werden , oder ein externes Tool das eine Telnetverbindung ermöglicht (z.B. Putty) . Ich werde hier das Testen mit dem Microsoft Telnet Client erklären. Um die IP-Adresse des Zielservers zu ermitteln bzw. die grundsätzliche Funktion des Servers zu checken bietet sich die MX-Toolbox an.
1.) Starten einer Eingabeaufforderung
2.) Verbindung zum Zielserver aufbauen mit telnet IP PORT z.B. telnet 0.0.0.0 25 (25 ist der Standard SMTP Port)
3.) mit dem Befehl helo DeineDomain einleiten
4.) mail from: ‹DeineEMailAdresse› wichtig ist das hier der genau Syntax eingehalten wird !
5.) rcpt to: ‹EmpfängerEMailAdresse› hier wird der Empfänger eingetragen
6.) mit data wird der Body der EMail eingeleitet
7.) nachdem man fertig ist mit dem Text Return betätigen und dann . Return , das schließt den Body und die EMail wird versendet
8.) mit QUIT wieder vom Server abmelden
Informationen zu SMTP Befehlen und Statuscodes ---> http://www.elektronik-kompendium.de/sites/net/0903081.htm
Mittwoch, 14. Dezember 2011
Welcher Administrator kennt es nicht , die Sammelwut der Benutzer. Im Laufe der Zeit sammeln sich immer mehr E-Mail mit Anhängen an und belasten das Postfach unnötig. Viele dieser Anhänge könnten gelöscht werden , nur die Nachricht soll erhalten bleiben. Diese Aufgabe übernimmt ein kleines Freewaretool von NirSoft. Dieses Tool kann hier heruntergeladen werden.
Quelle :
Outlook Attach View
Direkter DL : 32Bit Version 64Bit Version
Montag, 5. Dezember 2011
Problem :
Sie möchten Dateien von einem ESXi Server zum anderen kopieren , dies ist relativ einfach mit dem Befehl scp zu realisieren.
Das Problem beim versuch zu kopieren tritt der Fehler auf " connection timeout"
Lösung :
Das Problem ist meistens die Firewall des ESXi Servers selbst. Die Standardkonfiguration lässt bei aktiven ssh Verbindungen zum Host zu, allerdings nicht raus. Hierzu muss der ssh Client ausgehend erlaubt werden (s.Bild)
Sind diese Einstellungen gesetzt können Sie einfach mit scp kopieren der Syntax dafür lautet :
scp -r ORDNER_ZUM_KOPIEREN Benutzer@ZielHost:/pfad/zum/ziel/ordner
z.B.
scp -r /vmfs/volumes/datastore1/testmachine root@10.10.10.10:/vmfs/volumes/datastore1/
das -r bewirkt das rekursive kopiert wird also alles was im Ordner testmachine liegt wird auf das ziel 10.10.10.10 kopiert
Weitere Informationen zu scp finden Sie hier :
Wiki Eintrag scp
netz10 mit-scp-dateien-kopieren
Donnerstag, 1. Dezember 2011
Problem :
Weiterleiten der eingehenden Mails an eine Verteilerliste funktioniert nicht von extern , intern funktioniert die Weiterleitung.
Lösung :
Navigiere zu der Exchange Management Cosole zur betroffenen Verteilergruppe (Recipient Configuration -> Distribution Group)
Unter Mail Flow Settings -> Message Delivery Restrictions -> Properties die Einstellungen wie im Screenshot anpassen.
Freitag, 18. November 2011
Problem :
Exchange 2007 schreibt ständig Fehler mit folgendem Inhalt ins Application (Anwendung) Log
EventID : 3083
Category : Gatherer
Description : The protocol handler Search.Mapi2Handler.1 cannot be loaded. Error description: Class not registered
Der Fehler liegt daran das kein 64-Bit Outlook MAPI Provider verfügbar ist
Lösung :
Erstellen einer Reg Datei mit folgendem Inhalt :
Windows Registry Editor Version 5.00
[HKEY_CLASSES_ROOT\CLSID\{9E175BA9-F52A-11D8-B9A5-505054503030}]
@="Search Gatherer Log File Provider"
[HKEY_CLASSES_ROOT\CLSID\{9E175BA9-F52A-11D8-B9A5-505054503030}\InprocServer32]
@=hex(2):25,00,73,00,79,00,73,00,74,00,65,00,6d,00,72,00,6f,00,6f,00,74,00,25,\
00,5c,00,73,00,79,00,73,00,74,00,65,00,6d,00,33,00,32,00,5c,00,6d,00,73,00,\
73,00,72,00,63,00,68,00,2e,00,64,00,6c,00,6c,00,00,00
"ThreadingModel"="Both"
[HKEY_CLASSES_ROOT\CLSID\{9E175BA9-F52A-11D8-B9A5-505054503030}\ProgID]
@="Search.GathererLogFileProvider.1"
[HKEY_CLASSES_ROOT\CLSID\{9E175BA9-F52A-11D8-B9A5-505054503030}\VersionIndependentProgID]
@="Search.GathererLogFileProvider"
Dannach war der Fehler auf dem Exchange 2007 Server weg
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